Wozu Geschichte?

Bevor wir überhaupt beginnen, uns mit Geschichte zu beschäftigen, müssen wir uns fragen, was Geschichte ist (Definition) und wozu die Auseinandersetzung mit Geschichte dienen kann.

🙂 Aufgabe: eigene Erfahrungen mit dem Geschichtsunterricht

  1. Weshalb betreiben wir Geschichte?
  2. Welche Erkenntnisse haben Sie schon aus dem G-Unterricht gewonnen?
  3. Welches waren Ihre Lieblingsthemen in Geschichte?
  4. Welche Themen möchten Sie in den nächsten 4 Jahren behandeln?
  5. Welche dringenden Fragen stehen gerade im Raum?

🙂 Aufgabe: Geschichtsschreibung (wikipedia)

  1. Lesen Sie den Wikipedia-Beitrag.
  2. Was ist Geschichtsschreibung?
  3. Wo liegen die Probleme der Geschichtsschreibung?
  4. Inwiefern unterscheiden sich moderne, geschichtswissenschaftliche Werke von der älteren Geschichtsschreibung?
  5. Weshalb gibt es verschiedene Arten von Geschichtsschreibung?
  6. Nennen Sie drei verschiedene Arten von G-schreibung, welche Sie am meisten interessieren.

Wozu Bildung?

🙂 Aufgabe: Einseitiger geht es nicht.

  1. Studieren Sie den Text 1.1.2 Einseitiger geht es nicht (Paul Liessmann, TA).pdf.
    • Unterstreichen Sie die wichtigsten Begriffe und klären Sie deren Bedeutung.
    • Unterstreichen Sie die drei wichtigsten Sätze.
  2. Erläutern Sie die Begriffe Bildung und Ausbildung (in Stichworten). Machen Sie dazu eine Tabelle mit zwei Spalten.
  3. Geben Sie die Hauptaussagen in eigenen Worten wieder. Wie werden diese begründet? (ganze Sätze)

Vom Nutzen der Geschichte

🙂 Aufgabe: Die Doppeldeutigkeit von Geschichte

  1. Studieren Sie den Text 1.1.3 Was ist Geschichte.pdf.
  2. Erklären Sie die Doppeldeutigkeit des Begriffs «Geschichte».
  3. Wo liegt die Problematik der Doppeldeutigkeit des Begriffs?
  4. Erklären Sie den Begriff «Geschichtsbild».
  5. Nennen Sie die vier grossen Epochen der europäischen Geschichte. Ordnen Sie diese gemäss ihrer Dauer.
  6. Nennen Sie vier Gründe für den Nutzen aus der Beschäftigung mit der Geschichte. Welcher Grund ist für Sie der wichtigste?
  7. Erst durch die vertiefte Beschäftigung mit Geschichte entsteht ein gewisses Geschichtsbewusstsein. Nennen Sie die drei Dimensionen für das Bewusstsein der «Geschichtlichkeit» und die vier Dimensionen für das Bewusstsein der «Gesellschaftlichkeit».